Willkommen bei der AO Wählergemeinschaft

ge­mein­schaft­lich, nachhaltig und offen

Unser politisches Leitbild auf den Punkt gebracht

Wir alle tragen die Kosten – Wir entscheiden gemeinsam

Wir möchten, dass über Großprojekte wie Umfang und Gestaltung eines Dorfgemeinschaftshauses oder die Finanzierungsmodelle zum Straßenausbau die Einwohner abstimmen können. Denn hierfür zahlen wir alle über örtliche Steuern und Gebühren. Wir wollen daher allen Gelegenheit geben, sich über Möglichkeiten zu informieren und Alternativen selbst abzuwägen, um persönlich zu entscheiden. Investitionsvolumen und Folgekosten müssen vor den Beschlüssen offengelegt werden. Nur so sind Mehrwert und Aufwand wirklich abzuwägen. Wir Oeringer wollen und dürfen durch Gemeindeprojekte nicht finanziell überfordert werden. 

 

Vorausschauender Umgang mit Finanzen

Maßvoller Umgang mit den Geldern der Gemeinde ohne jahrzehntelange Verschuldung bis zur Halskrause ist uns wichtig. Denn auch in Zukunft wird es Herausforderungen geben, die es zu finanzieren gilt. Am Anfang steht dafür ein vorbehaltloser Kassensturz: Wie gut ist Oering wirklich finanziell aufgestellt? Wie sieht die Finanzplanung nicht nur augenblicklich, sondern vor allem mittel- und auch langfristig aus? Was müssen, was können und was wollen wir Oeringer uns leisten?

 

Oering im Wandel – Mit dörflichem Charme 

Die Gestaltung des Dorfbildes soll sich an den örtlichen Möglichkeiten und nicht an städtischen Standards orientieren. Bei Veränderungen sind Folgekosten und Belastungen für Mensch, Umwelt, Natur und Infrastruktur vorab zu bedenken. Wir wollen die Natur bei uns vor Ort aufwerten. Der Umweltausgleich für Bautätigkeiten soll in Oering und nicht wie aktuell in der Barker Heide erfolgen. Zur Attraktivität unserer Natur gehören auch gepflegte Knicks und Wege.

 

Unser Oering – Für alle Generationen attraktiv

Bei der weiteren Entwicklung der Gemeinde sind die Interessen aller Generationen zu berücksichtigen. Unsere Grundschule und der Kindergarten mit Krippe sind Motor der dörflichen Entwicklung. Für den Erhalt der Schule sind Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit entscheidend. Wir möchten die Eltern bei der Standortgestaltung einbinden und den Schülern digitales Lernen ermöglichen. Bei der Betreuung der Jüngsten gilt es, für die Eltern die aktuellen Ausgaben transparent zu machen und gemeinsam die Zukunft von Kindergarten und Krippe zu gestalten.

 

Pro und Kontra am Tisch – Kompromisse entscheiden

Wir wollen offen diskutieren und Entscheidungen in den Gremien gemeinsam treffen. Auch bei großen Interessengegensätzen muss ein Einvernehmen möglich sein. Für uns gibt es keinen Fraktionszwang.